Neues aus dem Hause Sarna- Granol und der Keimfarben AG

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Vormerken: Tage der Oberflächen Manufaktur in 9500 Wil. Mein Vortrag ist am 23.11.2016…

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Graustufen

Atelier Entwürfe für ein Mehrfamilienhaus im Raum Zug. Einerseits sollten die Oberflächen konsequent mineralisch sein ((ohne Biozide und Rodentizide* (*Bariumcarbonat/Rattengift)),anderseits begrüsst die Bauherrschaft eine Farbton-stabilitätsgarantie über 10-20 Jahren. Mit *Keim Silikatfarben* ( Purkristallat oder Keim Soldalit) kein Problem.

Im Gegenteil:  Betrachtet man die Muster im Streiflicht,wirken diese kristallin wie Natursteinoberflächen. Lieder werden Architektinnen und Architekten, Bauherrinen und Bauherren oft „verschnittene Silikatfarben“ angeboten , die im Streiflicht sintetisch -speckig wirken. Obendrauf sind „verschnittenen Silikatfarben“ stark wasserabweisend und mit „nicht auswaschbaren Bioziden“) versehen (…eben Biozidhaltig).

Für Fragen und Beratungen stehe ich Euch gerne jederzeit zu Verfügung:

Renzo Gregori, Mobile: 079 934 39 14

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Graustufen

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Le Corbusier; farbintensive Innenputze im „Keimfarben Baudiadolg Bern“

Die wohl farbintensivsten Innenputze sind nun definitiv in der Schweiz zu bestaunen. Pünktlich zur Neueröffnung des Keimfarben „Baudialog“ Bern, präsentierten die Keim-Mitarbeiter spannende „Les Couleurs von Le Corbusier“ Interpretationen als eingefärbte Mineralputze.

Weltweit einzigartig wird nun die Polychromie des weltweit bekannten schweizer Architekten und Designer mit „konsequent mineralischen Pigmenten, Sumpfkalk und Kalk-Zementputze“ gekonnt umgesetzt.

Mehr Infos: www.Keimfarben.ch

Putzmuster hergestellt von  : Marco Calogiuri, Mobile 079 327 22 55

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Das Beste Einfamilienhaus 2013 steht in der Schweiz

Ich bin immer wieder verblüfft, das viele Betrachterinnen und Betrachter vergessen, dass das „EFH in Ranzo“ von  „Wespi De Meuron Romeo Architekten“einen der best funktionierenden Verputz geplant und umgesetzt haben. Der Kalk-Zementputz besticht nebst der Authentizität auch noch über seine Hypoaktivität. Das natürliche mineralische Colorit wird Jahr für Jahr immer schöner.

Gerne erzähle ich Euch mehr über “ differenzierte Verputzmöglichkeiten “

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Life is Sharing……

cropped-Zug-Im-Mai014-014.jpgL10mm.ch ist Sharing !

Sharing ist Überzeugung. Sharing stiftet Sinn. Sharing ist, wenn Menschen in Menschen Menschen erkennen. Sharing hat seine Wurzeln jenseits (primär) monetärer Motive. Sharing (im engeren Sinn) ist eine Kultur.

Alles andere ist ein abgeleiteter Trend für Trittbrettfahrer ……….

Beste Grüsse Euer Renzo Gregori ,

Fach-und Projektberater der Sarna-Granol AG und der Keimfarben AG

 

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Traditionelle Kalk-Zement Deckputze auf Aussenwärmedämm-Systeme und mehr

Nur 2 Systemhersteller in der Schweiz verfügen über die nötige Erfahrung und mineralischen Farben und Putze .

Die Sarna-Granol AG und Keimfarben AG beraten und bemustern differenzierte Putzoberflächen mit der nötigen Sorgfalt, Nachhaltigkeit und Seriosität.

Infos unter : www.sarna-granol.ch  oder www.keim.ch

( auf den Fotos ersichtlich, handelt es sich um eine traditionelle Handwerkstechnik die Ihnen Renzo Gregori gerne erklärt und bemustert. )

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Haus der Farbe; mehr als eine Institution

Haus der Farbe

 

Seit seiner Gründung setzt sich das Haus der Farbe in Zürich für eine hochwertige Handwerks- und Baukultur ein. Insbesondere fördert die Fachschule die Farbkompetenz in der Architektur, die Gestaltungskompetenz im Handwerk und den disziplinenübergreifenden Dialog am Bau. Dies geschieht in Form von praxisorientierten Aktivitäten in den Bereichen Bildung, Forschung und Beratung. Wir haben uns mit den Leitern, Stefanie Wettstein und Lino Sibillano, unterhalten.

Beide sind Kunsthistoriker mit ausgeprägter Leidenschaft für die Farbe. Was sie tun und was sie von Haltung halten, sehen Sie hier:

 

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Diversität an der Architects@work in Zürich

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Ardalit surfaces made by Sarna-Granol
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Mehr Infos und Bemusterung unter :  www.sarna-granol.ch oder Tel. 041 666 32 32 .

Fotos und Text: Renzo Gregori Fach-und Projektberater der Sarna-Granol AG ; Mobile 079 934 39 14

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Das Comeback der Pastell-Farbtöne

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Silikatlasuren sind nicht teuer, sonder Preis-Wert !

Das Schulhaus Ämtlerstrasse 101 in Zürich, ist die Bühne signifikanter Keim Silikat Lasuren. Mit einer bemerkenswerter Liebe zum Detail hat der Malerbetrieb  von Christian Schmidt ( http://www.christian-schmidt.ch/03-01.htm ) Silikat-Lasuren in Szene gesetzt. Die Vorteile von Silikatfarben von den KEIM weis Auch der Projektleiter Armin Balmer zu schätzen. Es ist nicht nur die Haptik und das kristalline Erscheinungsbild der Farben, die auch mich als Industrialdesigner , Fach und Projektberater und Blogger in seine Bann zieht. Viel mehr ist es die unerreichte Langlebigkeit von KEIM-Silikatanstrichen liegt begründet im Abbindeprinzip von Wasserglas – einer chemischen Verbindung mit dem Untergrund. Es entsteht sowohl eine feste Verbindung der Füllstoffe und Pigmente als auch  der Farbe mit dem Anstrichträger  – höchst beständig und säurestabil. Die lange Lebensdauer von KEIM-Silikatfarbenanstrichen gilt dabei für alle Silikatgenerationen gleichermaßen. Ausgewählte Rohstoffe sind die Basis der einzigartigen Qualität. Die optimale Kombination aus flüssigem Kaliumsilikat als Bindemittel, mineralischen Füllstoffen aus natürlichen Vorkommen und anorganischen Farbpigmenten gewährleisten maximale Witterungsbeständigkeit und unübertroffene Dauerhaftigkeit.

 

Für den Bauherrn , die Stadt Zürich, bedeutet dies eine besonders ökonomische Anstrichlösung.

 

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Best of Mattstrasse , Uerikon am Zürichsee

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Neubau MFH Pfyl Weinbergstrasse in Freienbach

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Das Architekturbüro D. Jüngling und A. Hagmann  aus Chur  ( http://www.juenglinghagmann.ch/projects/project.php?cID=-1&pID=167 ) entdeckte zusammen dank der Sarna-Granol AG ( l10mm.ch/ Renzo Gregori) dass man mineralische Putze strukturierbarer als organisch-pastöste Putze sind . So entstand 2013 ein Neubau mit einem interessanten Licht-Schatten Spiel. Die hohe Stofflichkeit diverser Fassadenpartien entstanden  mit einem Nadelroller ( Siehe Video: https://www.youtube.com/watch?v=tZKXrWNV3WE  ) Als Feinputz diente der Modellierputz 1,2mm von Sarna-Granol.

Für weitere Infos und Beratungen: Renzo Gregori, Email: renzo.gregori@sarna-granol.ch Mobile: 079 934 39 14

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Turbienenstrasse 40, Zürich

Detaillierte Fotos des Gebäudes Nr. 40

Infos erhalten sie bei der Thermobau AG Wittenbach, bei der Keimfarben AG Zürich ( A. Dibenetetto) , als WDVS System,  bei Sarna-Granol/l10mm.ch ( R. Gregori ).

 

Systemaufbau:

WDVS System Sarna-Granol K5 030 GR ( mit der einzig richtigen „formgeschäumten und ofenausgelagerten “ EPS 030 Dämplatten Europas).

Armiermörtel von Sarna-Granol 5-6mm mit weißem Armierungsgittergewebe ( 210Gr./m2). Ausgleichsschicht mit Keim Burrito 0.3mm ( 2 lagig mit Zwischenschliff)

Gurnd- und Deckspachtelung mit Keim Soldalit ARTE.

Die Bauherrschaft erhielt somit eine perfekt mineralische und innovative Oberfläche. Die Produkte- Abstimmung ist untereinander so gewählt, dass die Systemgarantie nach SIA 118/243 gewährleistet ist .

 

KEIM-Farben haben eine sehr hohe UV-Stabilität.  Alle Farbtöne sind „gernig“ bis “ nicht Thermoplastisch“ und verschmutzen fast nicht.

Dass Keim-Farben viel Teurer sind als Silikon und Nanoskalierte Dispersionsfarben stimmt nicht.

KEIM- Farbe sind ihren Preis-Wert, denn sie verbleichen nicht , wie alle anderen Fassadenfarben auf Silikon, Silikonharz und Styrolakrylat- Basis !

Die Behauptungen, dass mineralische WDVS Systeme viel teurer sind als organische Systeme ist eine gängige unseriöse Aussage, die unlauter ist!

 

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Marmorino Weiterentwicklung , Zürcher Weltneuheit auf den Fassaden

Einmal mehr entzückt eine Oberfläche mit historischem Flair , die Architektur an der Turbienestrasse 38/ 40 in Zürich. Qualität ist ist hier mehr als nur das Resultat von angestrengten denkens.

Dem Architekturbüro Meili Peter gelang es in zusammenarbeit mit den Italoboys von Sarna-Granol und Keimfarben die wohl verblüffendste Erfindung seit es die venezianischen Spachteltechnik gibt.

Ein Lob geht auch ganz klar die Firma Thermobau AG aus Wittenbach bei Sankt Gallen. Ohne den Willen von Dejan Stevic und seiner Mannschaft, wäre diese Werk nicht so auf die Welt gekommen.

Speziell zu erwähnen ist, dass die silikatische Oberflächenqualität sich mit dem mineralischen Untergrund förmlich verschmilzt ( Verkieselung statt Karbonatisation/ komplexe silikatische Verbindungen statt Styrolacrylat- Filmbildungen die nicht UV- stabil sind und grenzenlos verbleichen).

Detaillierte Infos erhalten sie via der Thermobau AG Wittenbach, bei der Keimfarben AG Zürich ( A. Dibenetetto) , als WDVS System bei Sarna-Granol/l10mm.ch ( R. Gregori )

 

 

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Spachtel und Traufeltechniken mit Armiermörteln (kein Stucco, kein Marmorino)

Es braucht nur einen gesunden, tragfähigen Untergrund und ein wenig cleverness um authentische Wandoberflächen zu gestalten. Auf den folgenden Bilder wurden Armiermörtel dafür benutzt.

Mit dem Armiermörtel von Sarna- Granol gelingt es uns in Zürich so gut, dass es uns nun in Paris nachgeahmt wurde.

 


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Spachtelung mittels Keim Farben, zb. Keim Soldalit ARTE

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Konsequent mineralisch

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An der Guggenbühlstrasse 45 in Dietikon, leitet das emotional gestaltete Mehrfamilienhaus zum mehrmaligen hingucken. Hinter den Gedanken und Empfindungen steht aber klar qualitative und nachhaltige Gedanken.

Qualität ist bekanntlich das Resultat von angestrengten Deckens. Die Bauherrschaft bekam zusätzlich ohne Mehrkosten ein durch und durch mineralisches WDVS System ( Sarna-Granol K5 030 GR ) mit einer gering thermoplastischer Farbanstrich ( Keim Novosil ARTE/ Titanoxidfrei).

Facts:

Beratung , Verputzentwurf und Devisierung : Renzo Gregori

Ausführender Unternehmer : Wernli Maler und Gipser AG, Urdorf / Markus Schraner

 

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Waschputz-entwurf für die Zentrumsüberbauung Walchwil bei Zug

Mit echten Keim'schen Mineralpigmente

Mit echten Keim’schen Mineralpigmente

Sgrafitto -Skizze

Waschputz Zoom

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Modellierputze von Sarna-Granol mit Keimfarben am Architect@work Event, Messe Zürich. Vom 7.-8. Mai 2014

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Göhner Wohnüberbauung * Webermühle* im neuen hydroaktiven AquaROYAL-Kleid gedämmt

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Waschputz ; Frühlingserwachen des Fischereimuseums Zug

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Mineralische Oberflächen / Entwürfe auf Sarna- Granol WDVS Systeme K5 und PUR

imageimageimageimageSarna-Granol K5 mit Rauputz Mineral 4-5mm N, Keim Soldalit ARTE

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Putze mit Struktur-Roller bearbeitet

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Interview mit Renzo Gregori (www.l10mm.ch) ; Philosophie, Gestaltungsarten und Strategien

Liebe Besucher, anbei hinterlege ich ein wegweisendes Interview, die die Maler und Verputz- Zeitschrift * Mappe* im März 2014 publiziert hat.

Follow the link zum Interwiev  : RenzoGregori__l10mm.ch

………..Mit dem Material kommunizieren …….

Verputzstudien im " Haus der Farbe " Zürich  / Vertiefungsmodul Historismus

 

 

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Verputzstudien an der Swissbau by Sarna-Granol , Halle 1.1 Nord, Stand B180

 

Detail Haus am Rhein, Vals

 

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WDVS mit Spezialkämmung, made by MVM

Sanierung Gewerbegebäude, Grossmatte 26, 6014 Luzern

Bauherr: Striebig AG, Machinenbau, Grossmatte 26, 6014 Luzern
Architekt: Jäger, Jäger, Egli Architekten, Luzern
Unternehmer: MVM AG, Emmen

Systemaufbau:

Sarna-Granol K5, 030GR 160 mm, Standardaufbau ,Grundputzstärke 5mm

Deckputz:

Profilstruktur vertikal mit Sarna-Granol Armiermörtel (Faserarmiert Einbettmörtel)

Farbanstrich: Mineralische IR Farbe

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Licht- Schatten ; Das Potenzial des Modellierputzes von Sarna-Granol

 

 

MFH Dorfstrasse Luzern

 Das Schweizerische Urheberrechtsgesetz schützt geistige Schöpfungen der Literatur und Kunst, die individuellen Charakter haben. Zu diesen Schöpfungen gehören unter anderem Sprachwerke, Werke der Musik, der bildenden Kunst, der angewandten Kunst, visuelle oder audiovisuelle Werke sowie Computerprogramme. Der Schutz des Urheberrechtes und der verwandten Schutzrechte (Interpretenschutz) in der Schweiz gilt vom Moment der Schöpfung an und bedarf keiner Registrierung........ Bitte respektiert diesen Blog !


Das Schweizerische Urheberrechtsgesetz schützt geistige Schöpfungen der Literatur und Kunst, die individuellen Charakter haben. Zu diesen Schöpfungen gehören unter anderem Sprachwerke, Werke der Musik, der bildenden Kunst, der angewandten Kunst, visuelle oder audiovisuelle Werke sowie Computerprogramme. Der Schutz des Urheberrechtes und der verwandten Schutzrechte (Interpretenschutz) in der Schweiz gilt vom Moment der Schöpfung an und bedarf keiner Registrierung…….. Bitte respektiert diesen Blog, dessen Bilder und dessen Verputzstrukturen !

 

Unternehmer: MVM, Martin Schumacher,  Emmenbrücke

System . Sarna-Granol K5 030 GR mit Sarna-Granol Modellierputz

Farbanstrich: Keim Soldalit / Verputzberatung Franz Bieri Baudialog Luzern

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Best of Schulhaus Krauer Kriens

DSCN0916Mehr Informationen zu Verputze uns WDVS Systemen,  via Sarna-Granol App:

https://itunes.apple.com/ch/app/id639201044

oder

Renzo Gregori, Fach- und Projektberater

Atelier: Neue Dorfstrasse 38 , 8135 Langnau a.A

M:      +41 79 934 39 14  Fax:    +41 44 555 95 40

renzo.gregori@sarna-granol.ch

www.l10mm.ch

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Miracasas Stans

 

Mit einer bemerkenswert differenzierten Fassadengestaltung hat Stans eine Sehenswürdigkeit mehr

Planung: Arch. Büro Christen und Mahnig Stans / Herr Mahnig

Unternehmer: Antonini Gipsergeschäft Stans

Fassadengestaltung: Jörg Niederberger

http://www.joergniederberger.ch/PDF/eg_nr14.pdf

Fassadensystem : Sarna-Granol K5 mit Rauputz Mineral 4-5mm Negativ

Farbanstrich: Keim Granital/ Sarna-Granol Silikatfarbe

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Sarna-Granol System K5 mit Rauputz 4-5mm N und Keim Silikatfarbe

Sarna-Granol System K5 mit Rauputz 4-5mm N und Keim Silikatfarbe

 

 

 

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Download – Erlebnis Fassade; Die Oberflächenstruktur als prägendes Element

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Mit Struktur ans Werk. Das wegweisende Forum für Architekten, Planer und verarbeitende Unternehmer visualisiert die Thematik der mineralischen, strukturierten Putzoberflächen und Farbspektren. Die Oberflächenstruktur als prägendes Element der Architektur eröffnet unendliche Gestaltungsmöglichkeiten der räumlichen Fassade.

Broschüre downloaden : ARCH_D_Mineralische Deckputze2013 ( Doppelklick )

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Vertikale Kämmung mit Modellierputz von Sarna-Granol mit Keim Soldalit (Kieselsol-Farbe) gestrichen

Projekt: Haus Oertig-Raeder | Aussenputz, 8103 Unterengstringen / Schweiz, 2013

Rüegg Sieger Partner, | dipl. Architekten eth , 8048 Zürich

Flavio Perotto und Caspar Hösch

Sarna-Granol WDVS System K5 mineralich, mit Modellierputz 1.2mm verputzt und mit Keimfarben , Soldalit gestrichen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Srana-Granol Modellierputz 1.2mm

 

Sarna-Granol Modellierputz mit Keimfarben gestrichen

 

Licht-Schatten

 

Eine der Besten Firmen auf dem Platz Zürich:

Achermann Fassaden AG

Herr Müller, Höhenweg 2B, 8834 Schindellegi

Telefon:  044 821 69 01   *achermann.fassaden@bluewin.ch

Das VIDEO des Deckputzes mit “ Mimmo und Herr Müller “ :

http://www.youtube.com/watch?v=JaKzSxGSZyo

Eingang Licht Schatten

Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich hierfür um einen „gering thermoplastischer“ Putzaufbau handelt. Dieser kann auf keinen fall mit Silikon, Nano und Kunststoffputze und Farben verglichen werden. Die obengenannten Putz und Farbarten haben „quillende“ Bindemittel und Zuschlagstoffe und sind “ hoch-thermoplastisch , also altern diese extrem schnell. Die enthaltenen Biozide ( Filmschutz-Ausrüstung) waschen sich schnell aus…… darum ein mineralisches System wählen  !

Hier handelt es sich um eines der wenigen „baustoffhumanistisch gerechten“ Aussenwärmedämmsyteme Europas, dass hält, was es verspricht.

Text und Fotos von Renzo Gregori

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Wie das Projekt „Scheuchzerhof“ die Auszeichnung «Nachhaltiges Sanieren 2012» von der Stadt Zürich verliehen bekam.

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Nicht sichtbar, aber ökologisch entscheidend, ist der hydroaktive (sorbtionsfähige) und biozidfreie Aufbau der sorgfältig aufeinander abgestimmten mineralischen Schichten. Sicher mit ein Grund, warum der Scheuchzerhof die Auszeichnung  «Nachhaltiges Sanieren 2012» von der Stadt Zürich verliehen bekam.

 

BERICHT Applica Mai 2013/ Scheuchzerhof die Auszeichnung «Nachhaltiges Sanieren 2012» von der Stadt Zürich verliehen bekam.

 

 

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Putzforum/ Erlebnis Fassade

Nicht verpassen!

In Zürich sind die Besucherplätze auf 90 Personen limitiert!

Nicht verpassen !

Nicht verpassen !

Mit Struktur ans Werk. Das wegweisende Forum für Architekten und Planer visualisiert die Thematik der mineralischen, strukturierten Putzoberflächen und Farbenspektren. Die Oberflächenstruktur als prägendes Element der Architektur eröffnet unendliche Gestaltungsmöglichkeiten der räumlichen Fassade.

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2013

 

Anbei Blogge ich den Link zu einem interessanten Bericht der letzten Veranstaltung.

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Einen grossen Dank möchte ich einmal mehr Herrn Helmy von der Applica ausprechen.

grazie mille

Renzo Gregori und Sponsoren

 

 

 

 

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A U F G E R Ä U M T , der Anlass vom 25.10.2012

Dank l10mm.ch/Renzo Gregori, der Baumuster-Centrale, Der Sarna-Granol und der Keimfarben

„Die Zukunft ist etwas, das die meisten Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.“

Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen bedanken, die  am 25.10.2012 den Weg in die Baumuster-Central Zürich auf sich genommen haben.

Speziell bedanken möchte ich mich bei:

Meiner Mutter Pina, meinem Vater Francesco (1928-2012) ,  zio Sandro (1938-2012) , Gabi und Fio, Vera, Thomas Klug mein Mentor und GF der Keimfarben AG, der Sarna-Granol AG,  Kaschka und Axsel, Tom, Isa und Urs, Marcel Meili, Markus Peter , das Haus der Farbe, Werner Rüegger, Fabian Valverde, Kurt Schönburg  für seine Bücher, Fritz Brönnimann, John Angst, Erwin Keller, der Carlo AG , bei unseren Vorfahren/ Baumeistern und Verputzmaurern und an bei allen Architekten und Kunden die mir  Ihr Vertrauen schenken.

Pressespiegel Baumuster-Centrale  :

Aufgeräumt: Renzo Gregori «Die letzten 10mm»

Die langen Korpusse in der Ausstellung wurden A U F G E R Ä U M T um Platz zu schaffen für neue Ideen. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat findet ein Gedankenaustausch über Materialien, deren Verarbeitung oder neue Anwendungen statt. Bei einem Glas Wein oder Mineralwasser trifft man Vertreter aus Forschung und Praxis in ungezwungener Atmosphäre auf Augenhöhe. Über 120 Besuchende taten das.

Wie ein Innen- oder Aussenraum beim Betrachten wirkt, bestimmen die Gestaltenden. Renzo Gregori, der Verputz- und Farbexperte, vermittelt seine Begeisterung für das wiederentdeckte Handwerk. Er unterrichtet am «Haus der Farbe» Zürich, an der ZHAW – Abteilung Architektur . Renzo Gregori als Fach- und Projektberater für die Firmen Sarna- Granol AG und Keimfarben AG im Grossraum Zürich tätig  . In der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich sprach er über «Die letzten 10mm» in seiner engagierten Art und bemustert diese auch gleich vor Ort.

Hier findet Ihr die Exponate , die bis am 2.November 2012 ausgestellt bleiben. Die Deckputze „MIneral“ sind Produkte von der Sarna- Granol AG, gestrichen sind 90% der Exponate mit Silikatfarben von Keim , Sarna-Granol Silikatfarben und andere.

 

 

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Augen auf

Mineral 4-5mm horizontal gezogen

Der Weg ist das Ziel ….. Konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Ziel, dann werden uns all die nicht „alltäglichen Dinge“ entgehen, die sich entlang des Weges befinden.

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Mineral 4-5mm horizontal gezogen

 

 

 

 

 

 

 

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Auf zur Strukturreform

Schweizer Baumuster-Centrale Zürich
Weberstrasse 4, CH-8004 Zürich

Mit welchen Effekten ein Innen- oder Aussenraum auf seine Betrachter wirkt, haben die Planer selbst in der Hand. Es gibt eine Vielzahl von Methoden und Hilfsmitteln, mit denen sich die Oberfläche der mineralischen Putze attraktiv gestalten lässt. Renzo Gregori, der Verputz- und Farbexperte, spricht über die letzten 10mm und bemustert diese vor Ort. Mit Werkstattsgespräch und Apero

 

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Massarbeit auf der Aussenhaut

Modellierputz 1,2mm gekämmt

Nadelstreifen/ 3D Haptik mittels dem Modellierputz 1.2mm Modellierputz 1.2mm gekämmtZürich- Wittikon ist nun um eine Sehenswürdigkeit reicher. Das Haus an der Drusbergstrasse 50 ist ein Minergie ECO Objekt mit einer differenzierten verputzten Aussenisolation und einer sehr interessanten mineralischen Nadelstreifen-Kämmung (Modellierputz 1.2mm horizontal gekämmt / Anstrich: 2 fache Silikat Volltonfarbe ohne Titanoxid nur mit mineralischen Pigmenten/ von hand gemischt ). Ein Besuch lohnt sich auf jedenfall. Das Fotografieren dieser Putzstruktur und der Fassade ist nur mit der Erlaubnis der Bauherrschaft und des Architekten erlaubt.

Nochmals besten Dank an die Gebr. F. & H. Elsener, Peter Völki, der EMTRE AG und an die Firma Jäger Baumanagement aus Zürich ( Beratung, Gestaltung und Devisierung: Renzo Gregori von der Sarna Granol AG/ www.l10mm.ch)

Links:

http://www.emtre.ch/

http://www.voelki.ch/buro/team/team_petervoelki.htm

http://www.jaegerbaumanagement.ch/

 

 

 

 

 

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Umgang mit dem Blog l10mm.ch

Tipp: Für die Verwendung der Blogfotos und Inhalte einfach schrifliche eine Email senden.Frage ist Gratis!

Sämtliche Fotos, massgeschneiderte Putzstrukturen und Inhalte wie Texte sind urheberrechtlich  nach  SR 231.1 des Bundesgesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte geschützt. Siehe den Link:  http://www.admin.ch/ch/d/sr/231_1/a10.html

Fotos, Texte und Verputzideen aus diesem Blog dienen zur Inspiration. Für die Verwendungen in Vorträgen, Präsentationen, Architekturwettbewerbe, kommerzielle Zwecke sowie Preisgestaltung der Verputzsysteme bitte ich Sie um eine schriftliche oder telefonische Anfrage.

Renzo Gregori, Urheber von l10mm.ch

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Wohnen am valser Rhein, Vals

Vals ist nun um eine Sehenswürdigkeit reicher. Das Haus am vasler Rhein ist ein wegweisendes Objekt mit einer differenzierten verputzten Aussenisolation und einem sehr autarken mineralischen, biozidfreien Modellierputz. Ein Besuch lohnt sich auf jedenfall. Das Fotografieren dieser Putzstruktur und der Fassade ist nur mit der Erlaubnis der Bauherrschaft erlaubt.

Einen grossen Dank geht an die Familie Meyer-Berni (Bauherrschaft), Schnieper Architekten in Kriens, an den Malerbetrieb Furger in Vals, an Marcel und Franz Bieri für Ihre Beratungen und Ihr Schaffen , an Adriana Beretta aus Bellinzona , die für das Farbkonzept verantworlich war und an Juliane Reuther & Patrick Schnieper für die Inputs.

Links:

Schnieper Architekten, Kriens

http://www.schnieperarchitekten.ch/projekte/referenzen/haus_meyer_berni_vals/haus_meyer_berni_vals.php

Adriana Beretta

http://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?home=1&id=4003209

 

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2 MFH Claridapark Wald – Kette und Schuss

Die Steigerung der Materialität ist nun die dreidimensionale Haptik, dachte sich der Architekt, als er zu Franz Bieri und Martin Schürmann in den Keim‘ schen Baudialog Luzern anrief und um eine Beratung bat. Der Planer wurde in Luzern ernst genommen und unterstützt ( ca. 50 Arbeitsstunden). Die Systemhalter wurden somit ernsthaft herausgefordert. Creativgips AG, von Francesco Marchese Laupen realisierte gekonnt das Konzept des Planers.

Die Materialisierung : „ Made bei Keimfarben und Sarna-Granol“.

Die Zusammenarbeit von Keimfarben AG,  Sarna-Granol AG und l10mm.ch befreit, vom Diktat der organisch-plastischen Massenproduktion. Die Ästhetik der Oberflächen wächst rasant an der Eigenständigkeit und bricht nun die Monotonie des  gestalterischen Alltags.

Zum Gestaltungskonzept der Fassade:

Die Bauherrschaft wünschte sich, dass sich das Thema ihrer Familiengeschichte auf der Fassade wiederfindet. Darum: “ Kette und Schuss“ eine Metapher ihrer traditionsreichen Seidentücher Weberei in Wald.

 

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State of Art

 

Edel- oder Mineralputze machen ihrem Namen alle Ehre, denn mit ihnen kann eine Bauteiloberfläche zum echten Blickfang werden. Und mit welchen Effekten ein Innen oder Aussenraum auf seine Betrachter wirkt, haben die Planer und die Handwerker  selbst in der Hand. Es gibt eine Vielzahl von Methoden und Hilfsmitteln, mit denen sich die Oberfläche der mineralischen Putze attraktiv gestalten lässt. So bietet das Material viele Möglichkeiten für individuelle Wünsche, auch in der Farbwahl (vorzugweise mit Keim’schen Silikatfarben oder Silikatlasuren). Denn für die dekorative Gestaltung steht eine breit gefächerte Struktur- und Farbpalette zur Verfügung. Hier können verputzte Aussenisolationen oder Innenwände farbliche und gestalterische Highlights setzen: eindrucksvoll, individuell oder dezent. Besonders ansprechend macht eine Fassade aus mineralischem Putz ( Sarna-Granol ) und einem Silikatanstrich (Keimfarben)  ihre lebendige Wirkung: Die kristalline Struktur der Oberfläche macht es möglich, dass das einfallende Sonnenlicht reflektiert oder gebrochen wird. So entstehen im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten unterschiedliche, in jedem Fall aber einmalig natürliche Eindrücke.

Stand der Deck -oder Oberputzstrukturen 2012

 

 

 

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Rosteffekte

Immer wurde Architektur und Design durch Oberflächen verändert, manipuliert, ästhetisiert und teilweise  synthetisiert. Architektur wird zwar auch über ihre Oberflächen vermittelt und darin erhalten diese dieselbe Wertigkeit,  wie die dreidimensionale Form der Architektur selbst. Dieses historische Faktum gilt auch heute.  Renzo Gregori (tätig für Sarna-Granol  AG und Keimfarben AG)  hat sich neben dem Haupttätigkeitsfeld als Fach-und Projektberater  darauf spezialisiert, zeitgenössische Architektur durch hochwertige, erzählreiche Oberflächen zu entwickeln, zu beraten und zu devisieren.

Diese Vielfalt sowohl in der Ästhetik als auch im handwerklichen machen sich die Sarna-Granol  AG und Keimfarben AG für die Entwicklung neuer Systemoberflächen zu nutze und setzen diese in ihre Syteme um ( .

Dadurch können verputzte Bauteile in ihrer Charakteristik differenziert vermittelt, verstärkt und in Folge hoher atmosphärischen Haptik geschaffen werden, in denen sich die Bauherren, Architekten und Designer in die Materialität eintauchen und fasziniert werden.

Ein Highlight dafür ist der, vom rosteten Kortenstahl inspirierten Sandstein-Deckputz.

http://www.sarna-granol.ch/userfiles/file/Kompaktsysteme/de/Sandstein-Deckputz.pdf

Dieser von l10mm.ch speziell entworfene Putz, kann im Innenraum sowie im Aussenraum und auf verputzte Aussenwärmedämmungen in Absprache mit der Sarna-Granol AG appliziert werden .

 

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Alles andere als Unsinn

Verputze, Farbanstriche und Emotionen sind eng verknüpft. Optische und haptische Qualitäten definieren nicht nur Oberflächen, sie berühren auch die Seele, wecken Empfindungen, Leidenschaften. Wenige Unternehmer, Berufsverbände, Architekten, Bauherren und Designer wissen um die expressive Qualität eines Werkstoffes und nutzen das emotionale Potenzial – beispielsweise von verputzen oder gestrichenen Bauteiloberflächen.

Unser sensitives Wahrnehmen ist die Kunst, die Welt um uns herum anders und tiefgründiger als im Alltag zu entdecken und dadurch in einem neuen Licht wahrzunehmen. Vom ersten Augenblick an versuchen wir Gestalter, die Fülle der Eindrücke, die unsere Augen aufnehmen, den Dialog mit der Materialität zu verstehen und zu interpretieren.

Unsere Sinne und unser Gehirn leisten Außerordentliches, indem sie Farben, Bilder, Gerüche, Farbklänge, die auf uns einströmen wahrnehmen. Diese sensitive Eigenschaft bedeutet, sich dieser Fähigkeiten bewusst zu sein und sie regelmäßig einzusetzen, zu übersetzen und zu verstehen.

Diese Wahrnehmung offenbart uns,  als Oberflächengestalter in der Architektur und kann so unsere Betrachtungsweise in ein neues Licht rücken zu lassen. Die haptische Wahrnehmung bezeichnet man als aktives Erfühlen von Größe, Konturen, Oberflächentextur. Durch Integration aller Sinne, der Tiefensensibilität und durch die obengenannte Sensitivität, entstehen somit architektonisch differenzierte Verputz-  und Farboberflächen.

 

Sarna-Granol Rauputz 2mm, Design by Renzo Gregori

Sarna-Granol Raputz Mineral 2mm

Entworfen von Renzo Gregori

Sarna-Granol Armiermörtel neu, als Besenstrich mit Keim Granital Gold verdünnt

 

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Eine Betrachtung mit Leidenschaft

Kratzputz ist der hybride unter den Deckputzen. Seine Eigenschaften machen ihn zum besonderen und auch wirtschaftlichen Putzoberflächen. Auch in der Nicht-Kratzputzherstellenden oder -verarbeitenden Branche wird die  Bezeichnung „Kratzputz“ sehr oft offenbar als Zeichen der Qualität vergewaltigt, in dem der ganz normale marktübliche Fertigputzen mit Attributen wie Kratzputzstruktur „kratzputzähnliche Struktur“ oder gar „organischer Kratzputz“ (die Bezeichnung eines 0815 Vollabrieb) bezeichnet wird.

 

Diese Denomination  grenzt an Irreführung der Kunden und Verarbeiter. Sie zeigt jedoch, dass offenbar viele vollpastöse Deckputze gerne ein Kratzputz sein würden. Was hat es also auf sich mit dem Edelkratzputz, dass viele zwar von ihm sprechen, aber nur wenige ihn richtig kennen?

Struktur und Aussehen

Wie keine zweite Putz- Art weist diese Kratzputz-Variante ( Auf einem Sarna Granol System K5 und K6) eine offene natürliche Struktur auf. Bedingt durch den namensgebenden Vorgang des Kratzens der Oberfläche wird eine einzigartige Struktur erreicht, bei der die Körnung und die Pigmente des Putzes und der Keim’schen Design-Lasur offen an der Oberfläche liegen.

Während bei anderen  Deckputzen die Körnung und das Pigment von einem Bindemittelfilm umgeben ist und so ein quasi gestrichener Eindruck entsteht, bietet der Kratzputz die Möglichkeit, unterschiedlichste Korngrößen und Arten und Farben frei an der Oberfläche zu präsentieren. So ist es auch möglich, durch farbige Körnung oder durch den Einsatz des im Sonnenlicht glitzernden Minerals Glimmer faszinierende Bauteiloberflächen zu gestalten.

Der Mehrwert dieser Kratzputz-Variante

Das außergewöhnliche Erscheinungsbild einer Kratzputzfassade alleine würde schon die Mehrkosten gegenüber einem Fertigputz rechtfertigen. Aber es gibt noch mehr!

Der kalkzementgebundene Edelkratzputz ist wohl der mineralischste aller Putze im schweizer Markt. Er enthält als Hauptbindemittel Weißkalkhydrat, dazu noch eine geringe Menge Weißzement zur Erzielung einer frühen Festigkeit. Wir sprechen also hier gemessen an der SIA Norm von einem wirklich mineralischen Putz für die Innen- und Aussenflächen mit nachprüfbaren Eigenschaften und nicht von einer an den Haaren herbeigezogenen Auslegung des Wortes „ mineralisch“ ( * siehe Anhang).

Der standhafte und langlebige Putz

Kein anderer Putz hält länger und hat einen geringeren Wartungsaufwand als ein Edelkratzputz. Der Grund hierfür ist ein Effekt, der von vielen Bauherren anfangs bemängelt wird, nämlich das Absanden oder gering thermoplastische Oberfläche der Silikat-Lasur. Durch die offene Struktur des Putzes wird immer wieder im Laufe der Bewitterung der Schwebestaub-Schmutz von der Oberfläche abgewittert. Der viel diskutierte und in der Praxis offenbar nicht funktionierende Lotuseffekt ist im Sarna- Granol AquaROYAL / mit Keim’scher Design-Lasur mit eingebaut.

Ein Edelkratzputz widerspricht mit seiner hohen Resistenz vor Algen- und Pilzbefall auch den Theorien, die eine möglichst glatte und wasserdichte Oberfläche als Schutz vor Mikroorganismen fordern  . Mit seiner porösen und im beschränkten Umfang wasseraufnahmefähigen Oberfläche müsste er eigentlich immer schwarz oder grün sein. Dass er es nicht ist, liegt wohl daran, dass das Wasser von der Oberfläche abtransportiert wird und sich nicht in schädlicher Weise an der Oberfläche konzentriert. Bei geeigneter Witterung erfolgt dann die Austrocknung, die um ein Vielfaches schneller ist als bei organischen Putzen. Wenn glatte und wasserdichte Oberflächen die Lösung für dieses Problem wären, dürfte es keine veralgten Fensterscheiben -/ und rahmen, Straßenschilder oder Geländer geben.

Ein weiterer Punkt, der hochgedämmte Kratzputzfassaden „unanfälliger“ für Bewuchs macht, dürfte darin liegen, dass die Putzschicht eine drei- bis vierfach größere Masse aufweist als herkömmliche Dünnschichtsysteme. Das dadurch bedingte deutlich höhere Wärmespeichervermögen verzögert die sonst übliche starke Auskühlung der Putze in der Nacht. Der Feuchteanfall auf der Putzoberfläche wird somit vermindert. So wird auf „natürliche“ Weise das verhindert, was sonst nur mit bioziden Zusätzen möglich ist. Wobei Kalkhydrat auf Grund seines hohen pH-Wertes auch ein Biozid ist.

Der preiswerte Putz

Bei organisch gebundenen Putzen muss zur Algen- und Pilzvorsorge die regelmäßige Behandlung mit Biozid eingestellten Anstrichen miteinkalkuliert werden, die mindestens die gleiche Größenordnung hat.

Im Endeffekt (und nachhaltig auf  lange Sicht gesehen) ist ein Kratzputz also eine preiswerte Lösung.

Objekt:                Überbauung Lidostrasse, Unteraegeri

Architekt:              Cometti Truffer  Architekten,  6004 Luzern

GU:                       Allreal Generalunternehmnug, 8050 Zürich

Unternehmer:       Halter & Colledani AG, 6060 Sarnen

 

Kratzputz auf Verputze Aussenisolation:

Systemaufbau SARNA-GRANOL AQUA ROYAL- Kratzputz / System K5 EPS 030 GR Dünnschicht/ mineralisch:

Untergrund (rohes Mauerwerk Beton o. Backstein)

Klebe- und Eibettmörtelmörtel mit Grauzement

Wärmedämmplatte  K5 EPS 030 GR , Polystyrol-Hartschaumplatte formgeschäumt, ofenausgelagert, 0.030 W/mK, schwerbrennbar, BKZ 5.1, d=160mm

Einbettmörtel (Grundputz), d=5mm –  mit Besen horizontal stark aufgeraut

Armierungsgewebe im äusseren Drittel liegend

SARNA-GRANOL Rauputz Mineral 2-3 mm VA mit Glimmerzuschlag

Auftragsstärke 6-8 mm, nach dem leichten erhärten mit Kratzigel gekratzt

 

Minerallasur:

SARNA-GRANOL  Rauputz Mineral 2-3 mm VA mit Glimmerzuschlag nach ca. 2 Wochen Erhärtungszeit  mit Keim Spez. Fixativ konsolidieren/ fixieren.

Keim Soldalit Arte oder Design- Lasur (nach Wahl/ NCS oder RAL sowie Haustönen mit Keim Spez. Fixativ ca. 1: 5 verdünnt )  im ersten Arbeitsgang mittels Airless oder der gleichen lasieren.

Keim Soldalit Arte oder Design- Lasur ( nach Wahl/ NCS oder RAL sowie Haustönen mit Keim Spez. Fixativ 1:5  Verdünnt)  im zweiten Arbeitsgang mittels Airless oder der gleichen lasieren und Starshine- Effekte applizieren

Starshine- Effekte mittels Keim Spez. Fixativ fixieren.

 

 

PS :

* Anhang:

Demnach wäre ein Kunstharz- oder ein  Silikondeckputz auch ein mineralischer Putz, da die Körnung mineralisch ist und auch das Kunstharz aus Mineralöl gewonnen wird

(Zitate von gewissen Systemherstellern  )

 

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Auf zur Strukturreform

Jeder Verputz weist eine Oberflächenstruktur auf. Leider ist durch die Industrialisierung der Verputzherstellung (vor allem bei den  Kunststoff, -Silikon, Silcanova, Nanopor-Putzen)  Etos, Tradition, Bewusstsein und die Gestaltungsmöglichkeiten der Oberflächenstrukturen weitgehend kastriert worden.  Keineswegs können wir nun auch die Fachverbände und die grossen Systemhalter im deutschsprachigen Raum loben. Diese sind paritätisch für den Untergang des Handwerks und für den Verkauf geistloser Deckputze verantwortlich und unterstützen die materialisierte „Geiz ist Geil- Haltung“ unserer bauenden Gesellschaft.

Der Facettenreichtum der mineralischen Edelputzen ist jedoch enorm. Durch die Beigabe des baustellenörtlichen Wassers, durch die gegebene Grösse und Art des Gesteinskorns im Verputz und durch die traditionellen Handwerkstechniken, können die Ergebnisse massgeblich beeinflusst werden. Und dies ohne die Systemgarantien zu verletzen.

Es bleibt nun eine spannende Frage wie sich in Zukunft die
Verputzhersteller, die Verarbeiter, die Fachverbände und die Architekten
einander angleichen mit dem Ziel, Bauteiloberflächen differenziert und
nachhaltig zu gestalten…………….

Bilder unten:

Entwürfe mit AquaROYAL Rauputzen  der Sarna Granol AG mit Keim’schen Silikatanstrichen für das Architekturbüro  Herzog & de Meuron Basel.

Sarna Granol AquaROYAL Edelputze

Vertikal

 

 

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Die Baumrinde als Vorbild einer mineralischen Fassadenoberfläche

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Wohnüberbauung Dorenbach in Luzern; Alte Putztechnik neu entdeckt

Europaweit einzigartig!

Die Wohnüberbauung Dorenbach in Luzern ist ein Beispiel für das gute Zusammenspiel zwischen Bauherrschaft, Architekten, Generalunternehmer, Handwerker und Beteiligten aus der Industrie. Wo miteinander gesprochen und argumentiert wird, entsteht potentieller Raum für aussergewöhnliche Resultate. Beim Wohnprojekt am Dietschiberg setzte sich eine besondere Fassadengestaltung durch – ein Putz, der mit einer horizontal verlaufenden, groben Rillenstruktur und mit einem extra für diesen Zweck angefertigten Werkzeug verarbeitet wurde.

Die neue Wohnüberbauung «am Dietschiberg» steht an einmaliger Lage an erhöhter Lage in Luzern mit Blick auf Berge, See und Stadt. Der besondere Ort verpflichtet die Architekten Scheitlin Syfrig und Partner, sich einerseits mit der berühmten Luzerner Stadtsilhouette auseinander zu setzten und anderseits jedem Bewohner einen bestmöglichen Ausblick auf die grandiose Umgebung zu gewähren. Die senkrecht zum Hang stehenden kubischen Baukörper gliedern sich in auskragenden Balkonschichten, eingeschnittenen Dachloggen und in das Volumen integrierten Einstellhallensockel. Die ausgeprägte zinnenartige Loggiaschicht über vier Geschosse an der Südfassade ist ein Bauteil, das am Südufer der Luzerner Bucht Tradition hat und gleichzeitig die gesamte Überbauung von neun in einer Reihe stehenden Häusern rhythmisiert.

Künstlerisches Farbkonzept

Das erste und letzte Haus ist dabei durch seine Funktion und Lage leicht anders, jedoch mit den gleichen Bauteilen gestaltet. Die sieben dazwischen liegenden Gebäude sind nach aussen identisch und unterscheiden sich teilweise nur durch unterschiedliche Grundrissaufteilungen. Und dennoch erhält jedes Haus eine individuelle Note: Künstler Charlie Lutz hat ein Farbkonzept erarbeitet, das die skulpturale Erscheinung der Häuser mit verschränkten Kuben und ausgeschnittenen Volumen durch gezielte Farbinterventionen verstärkt erscheinen lässt. Die Farbabfolge über die neuen Häuser ist dem goethischen Farbkreis entnommen – jedoch nicht in der Farbreihenabfolge, was zu einer Regenbogenfarbe geführt hätte, sondern immer komplementär zur vorangehenden Farbe. Damit sich die Bewohner nicht mit einer zu starken Farbe in den Balkonen konfrontiert sehen, sind die Farben dort bewusst «aufgeweicht» worden. Auf den Stützmauern bei den Eingängen und in den Treppenhäusern wurden jedoch satte Farben angewendet.

Grobe Strukturputze wieder im Aufwind

Eine besondere Aufmerksamkeit gebührt der Verputztechnik. Die in den letzten Jahren von den Architekten geforderten möglichst glatten Verputzoberflächen scheinen ein Ende zu haben. Man besinnt sich wieder auf alte Putztechniken wie zum Beispiel Kratz- oder Strukturputz. Zwar sind mit den heutigen Konstruktionsweisen im Zusammenhang mit verputzten Aussendämmungen die Möglichkeiten bei der Putzverarbeitung noch eingeschränkt. Die Lieferanten und Unternehmer von verputzten Aussendämmsystemen sind aber gewillt, dass mehr als nur ein 1.5mm-Abrieb auf die Fassade appliziert werden kann. So konnte auch bei der Wohnüberbauung am Dietschiberg in enger Zusammenarbeit zwischen den Architekten, dem Systemlieferanten Sarna-Granol, den Keimfarben und dem Unternehmer MVM eine Putzfassade entwickelt werden, die hohe architektonische und handwerkliche Qualität aufweist. Bis die von den Architekten gewünschte murale und massive Erscheinung der Gebäude erreicht wurde und die Bauherrschaft und Generalunternehmung von der Idee überzeugt werden konnten, mussten viele Abklärungen und Bemusterungen durchgeführt werden. Man probierte verschiedene Techniken aus, stempelte den Putz oder bearbeitete diesen in verschiedene Richtungen; man baute extra Werkzeuge, damit das Strukturbild des Putzes schliesslich den Vorstellungen voll entsprach. Auch diskutierte man über Qualitätssicherung bei der von der Bearbeitung abhängigen Struktur. Die zuletzt sichtbare handwerkliche «Handschrift» des Arbeiters war ausdrücklich erwünscht. Die plastischen Formen des Dietschiberghügels, zusammen mit den skulptural massiven Baukörpern und dem leichten Spiel der Farben, ergeben ein harmonisches, spannungsvolles Gleichgewicht.

Herausforderung des Handwerks

«Im Vorfeld der Offertphase bei der verputzten Aussenwärmedämmung wurde ich (Oskar Vonmoos, MVM AG, Anm. Red.) von Architekt Marc Syfrig kontaktiert und auf Möglichkeiten in der architektonischen Fassadengestaltung bei Verputzen angesprochen. Anhand von Skizzen wurden wir mit Verputzvarianten konfrontiert, die einen neuen und wieder entdeckten Weg für unser Handwerk bedeuten. In den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kamen Fassadengestaltungen zur Anwendung, die gewisse Analogien zu den Vorschlägen des Architekten aufzeigten.

Die Vergangenheit ermunterte mich, neue Wege in der Verputzgestaltung zu beschreiten. Dabei galt hauptsächlich, unsere Handwerker, Fassadenisoleure und Verputzspezialisten, zu motivieren. So wundert es nicht, dass im Zusammenhang mit dem Projekt Dorenbach schon nach ersten Musterversuchen bei unseren Handwerkern Begeisterung für die Herausforderung aufgekommen ist. Dazu gehörte auch, die Systemlieferanten Sarna-Granol und Keimfarben zusammenzuführen und die entscheidende Frage der Kompatibilität zu prüfen.

Nach dieser ersten und wichtigen Phase der Abklärungen und nach diversen Bemusterungen entschieden wir uns, ein Grossmuster in Form einer Koje zu erstellen mit dem Ziel, die Partner für die Fassadenarchitektur zu sensibilisieren. Der Generalunternehmer Anliker AG wie die private Bauherrschaft mussten von der Idee des groben Rillenputzes überzeugt werden. Im Werkhof der Firma Anliker bearbeiteten wir eine Fassadenpartie von 200 m2, was nebst Kostensicherheit auch einen konkreten Eindruck der zu erwartenden Ästhetik ergab und die Beteiligten ermutigte, den Weg der besondern Fassadengestaltung mit Überzeugung zu beschreiten.

Verputzaufbau und Werkzeugentwicklung

Das Fassadendämmsystem von Sarna-Granol bildet den Untergrund. Unterputz für den Aufbau ist ein aufgerauter, gebürsteter Einbettmörtel. Danach folgt Universalputz von Keim, appliziert in zwei Lagen. Die zweite Lage erhält die Bearbeitung in der gewählten Rillenstruktur. Darauf folgen ein Grund- und ein Schlussanstrich mit einem verdünnten Fixativ. Das Werkzeug musste extra entwickelt werden. Die Glättkelle wurde mit genau bemessenen Rillen und in der richtigen Grösse gefertigt; Grösse und Rillenform wurden mit den ausführenden Handwerkern abgesprochen.

Natürlich war anfänglich eine gewisse Nervosität bei der Applikation nicht zu verleugnen. Schritt um Schritt wuchs allerdings die Routine des Teams, was zum bekannten Resultat führte, auf das wir als ausführende Handwerker stolz sind. Die Fassadengestaltung beim Objekt Dorenbach hat uns ermuntert, auch in Zukunft das Gespräch mit Architekten zu suchen und kreativ zu versuchen, neue Wege in der Putz- und Farbgestaltung zu beschreiten.»

Text Ruedi Bühlmann, Scheitlin-Syfrig+Partner; Oskar Vonmoos, MVM AG

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Silber – die Farbe der übersinnlichen Fähigkeiten

Das Bauobjekt „Südpark Basel „ hat sich nun nach der Demontage des Baugerüstes auf eine ganz spezielle Weise optisch ins Gundeldingerquartier eingefügt. Die Basler Architekten Herzog & de Meuron haben ein Gestaltungsprinzip entwickelt, das die typische Ausdrucksweise der Gebäudefassaden entlang der Güterstrasse aufnimmt.
Die Besonderheit ist sicher der metallisierend gestrichene Deckputz, der die perforierte Fassade zusätzlich unterstreicht. Die Überbauung erhält damit nicht nur ein innovatives Äusseres, auch der Blick aus dem Gebäude auf das Quartier eröffnet ungewohnte Perspektiven. Der attraktiv gestaltete Innenhof rundet die Lebens- und Erlebnisqualität im Südpark ab: Als Oase zum Verweilen, als Raum für Begegnungen oder als Ort für eine Caféterrasse.

 

Fact’s:

Überbauung SüdPark , Meret Oppenheim-Strasse 40 , Basel

Herzog & de Meuron Architekten AG Basel und Proplaning AG, Basel

Unternehmen:  Stamm Bau AG Binningen

System : Sarna Granol H6 verputz-hinter üftet, Deckputz mittels einem Besenstrich strukturiert und Aluminium-Metallic gestrichen

Infos unter:

www.sarna-granol.ch / Herr Alex Kaiser
Deckputz als Besenstrich ausgebildet und silber gestrichen

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Schlicht, einfach, schön

„Schlicht und einfach schön. Was ein raffiniertes Einfamilienhaus ist, zeigt sich in Beinwil am See“ schrieb die Sonntagszeitung, am 25/5/2008. Herbert Bürli, Projektleiter/Farbgestalter HDF der Firma SAA, Altbüron setzte gekonnt die gestalterischen Vorgaben von Darlington Meier Architekten AG  um. Diese verputzte Wärmedämmung weist eine dünnschichtige Netzeinbettung auf, die sehr Streiflichtbeständig appliziert wurde. Als Feinputz inszeniert sich eine Strukturmasse, die feine horizontale Pinselstriche aufweist. Als Deckanstrich flüstert eine feine Keim’sche Silberlasur die mittels einer Bürste appliziert worden ist. Das Zitat der Modelegende Oscar de la Renta ; „Seide ist für den Körper, was Diamanten für die Hand sind“, trifft hier sicher auf die letzten 10mm dieses Verputzes zu.

Medrol

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Lasuren; das Zusammenspiel von Licht, Malgrund und Farbpigmenten

Schichtaufbau mit metallic Effekte „Lasuren“ ist der Sammelbegriff für Farben, bei denen die farbgebenden Anteile (Pigmente) so gering sind, dass beim Bestreichen von Oberflächen keine Farbe erzielt wird, sondern höchstens eine Tönung. Die Oberflächenstruktur des Untergrundes scheint also durch, eine optische Sublime (eine dreidimensionale Wirkung wird erzeugt). Denken wir doch einmal an die Tiefe des blauen Himmels oder an die transparente Farbtiefe von Edelsteinen. Schier unerschöpflich sind dabei die Möglichkeiten, die sich dem kreativen Gestalter auftun.
Im Keim Baudialog Zürich erzeugten wir edle metallische Wirkungen. Als Malgrund diente ein Sarna Granol AquaROYAL Modellierputz, (als Besenstrich strukturiert) und metallische Design-Lasuren auf Silikat-Basis. Diese Lasuren eignen sich bestens auch bei Renovationen, Beton und verputzen Aussenisolationen, da sie gering Thermoplastisch sind und somit in Kombination mit Edelputzen weniger verschmutzen.

 

Ob subtile Schlichtheit, oder spektakuläre Raffinesse, Lasuren bannen jedes Auge.

Schichtaufbau mit metallic Effekte

Abilify

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Mineralisch und traditionell ; 10 Gründe, warum Sie auf mineralische Putze setzen sollten

Die mineralischen Fassaden sind uns allen am liebsten. Durch die ständige Weiterentwicklung der Verputzsysteme sind mineralische Fassaden heute wie gestern langlebig und technisch vorteilhaft.

10 Gründe die dafür sprechen:

1. Seit Jahrtausenden bewährt ( Kalk/  Trasskalk / ab  1890 mit Zement )

2 .Ein Baustoff aus der Natur

3. Gesundheitsverträglich

4. Extreme Dauerhaftigkeit und hohe Lebensdauer

5. Sicherster Brandschutz

6. Hohe Wirtschaftlichkeit

7. Selbstreinigend und damit idealer Schutz vor Algen- und Pilzbefall

8. Ideale Außenputzlösung für Aussenisolationen

9. Hohes Gestaltungspotential

10. Durchdachte Nachhaltigkeit

Auf dem Bild: AquaROYAL Kartzputz strukturiert mit Keim’scher Desing-Lasur und Starshines

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Kreatives Bauen – Allreal Generalunternehmung und GKS Arichtekten Luzern / Ueb. Rietwies Egg bei Zürich

Massgeschneiderte Edelputze bieten Ihnen viel Raum für Kreativität – egal ob beim Neubau oder der Sanierung oder auf verputzten Aussenisolationen . Es sind die idealen Baustoffe für Fassaden die wirken! Allen Architekten, Generalbauunternehmern und Bauherren eröffnet sich ein fast unbegrenzter Gestaltungsspielraum. Mit unterschiedlichen Farben, Wandstrukturen und Verarbeitungsformen prägen mineralische Putze das einzigartige „Gesicht“ eines Gebäudes, eines Raumes – immer zeitlos schön und mit exzellenter Ästhetik. Bei mineralischen Edelputzen sind die Farbpigmente schon unmittelbarer Teil des Baustoffs. Auf diese Weise kommen die warmen, authentischen Farbtöne zustande. Das macht mineralische Putzmörtel so beliebt. Auch in Innenräumen sind mineralische Putze ideale Lösungen. Sie sind ein wichtiges Element einer originellen und funktionalen Oberflächengestaltung und dazu gesundheitlich unbedenklich, weil sie ohne Biodizide und Konservierungsstoffe funktionieren. Die horizontale Besenstrich- Struktur der Oberfläche bei der Überbauung „ Rietweis in Egg“ macht es möglich, dass das einfallende Sonnenlicht reflektiert oder gebrochen wird. So entstehen im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten unterschiedliche, in jedem Fall aber einmalig natürliche Eindrücke ( Licht- Schatten- Spiele, gepaart mit einer sanften kristallin- erscheinenden Lasur ).

Info’s: Rocco Piccinni AG/ Bruno Texeira- Sarna-Granol AG/ Renzo Gregori- Keimfarben/ Lello Dibenedetto

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Verführung durch Charisma und Eleganz

Eines der berühmtesten Gebäude der Welt, das weiße Haus in Washington D.C., wurde aus Sandstein gefertigt. Darüber hinaus verwendete man das massive mineralische Material oft im Klassizismus sowie beim Bundeshaus in Bern oder am zürcher Paradeplatz . Das raue Gestein ist bei Bauherren und Architekten außerordentlich beliebt, weil seine natürliche Struktur und Farbgebung viel Offenheit und Wärme ausstrahlen: Sandstein ist authentisch und besitzt dank seiner einzigartigen Oberflächenbeschaffenheit einen ganz eigenen Charme. Daher schmückt er derzeit zunehmend auch private Wohngebäude.
Ob zurückhaltend-dezent oder betont ausdruckstark – dieser Sandstein- Deckputz von Sarna Granol eignet sich für jeden Raum, der uns umgibt. Durch die Farbwahl und die Auftragsweise wird jeder Wand das Besondere verliehen, ganz gleich ob im Büro oder Bad, im Kinderzimmer , Tagungsraum, Treppenhaus oder Fassaden . Die Wandbeschichtung fügt sich in das geplante Ambiente ein und bereichert es mit eigenem charakteristischem Akzent. Sein melierter Verlauf gepaart mit der funkelnden Wirkung der Starshine-Oberfläche bringt glanzvolle und edle Effekte in Raumkonzepte oder auf Fassaden.

  

 

 

Innenansicht eines Bades

Detailaufnahme Bad

Sandstein Farbtöne lose

Nahaufnahme Material

Grundkollektion Sandstein-Deckputz von Sarna Granol

Link zum tech. Merkblatt

http://www.sarna-granol.ch/index.cfm?dolphin=096ec6a5-1143-cd1e-3310-94263a29247d%20&f=3

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Die Eleganz der 30’er Jahre

Alles nur Fassade“ lautete das Motto hier an der Mühlenbachstrasse in Thalwil bei der Suche nach dem richtigen Outfit für die Verputzte Aussenisolation wohl nicht. Denn wie Kleider Leute machen, ist die Fassade das Aushängeschild eines jeden Hauses. Anhand der äußeren Wandbekleidung entscheidet sich binnen Sekunden, welchen Eindruck ein Gebäude beim Betrachter hinterlässt: Wirkt es eher gemütlich oder elegant, schlicht oder designorientiert? Mit unterschiedlichen Farben, Materialien und Oberflächenstrukturen stehen Bauherren fast unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten für die Außenfassade zur Verfügung. Auf welchen Fassadentyp die Wahl am Ende fällt, hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab. Welche Varianten dabei besonders gefragt sind und welche Trends derzeit vorherrschen, sehen Sie hier auf   „  l10mm.ch   “ . Interessant ist die Kombination aus der Gründerzeit , Feinputz mit Spritzputz- Einfassungen zu kombinieren. Was fast ein Jahrhundert in Vergessenheit geraten ist, erblickt sich hier in einer neuzeitlichen adretten, reduzierten Eleganz.

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Samt-weiche Textur

Besenstrich beim Rigiplatz Zürich

Der noch in plastischer Form vorhandene Putz wurde hierbei nicht mit einer Reibscheibe zugerieben, sondern mit einem Besen (Handbesen, früher Reißigbesen) horizontal zugewischt, die so erhaltene Oberflächenstruktur wird Besenstrich genannt. Die so erhaltene Verputzoberfläche wurde 2-fach mit einer Silicasol Fassadenfarbe ( Thermoplastisch!) gestrichen.

 

 

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So selten wie Sternschnuppen

Dieser Kellenwurf hat ein Stützkorn von bis zu 20mm. Als Stützkorn dient feiner Kalkschotter/gebrochenes Korn.In diesem Fall wurde die Oberfläche mit Kalk getüncht.Das Foto stammt aus Brescia/ Lombardei

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Es gibt noch viel zu sehen

Das war gestern. Details zum Verlieben!

Diese Kellenwurf-Kombination besticht mit ihrer Schablonier-und Sgarffitotechnik. Seit nun mehr als 80 Jahren überlebt dieser Verputz auf Hydr. Kalkbasis.

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Berühren und Staunen

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